bärlauchpaste


bärlauch, eines der frühesten wildkräuter und superlecker. er sollte unbedingt jung gepflückt werden, d.h. vor der blüte, da sonst der geschmack ziemlich aufdringlich wird. zudem ist das kräutlein jung geerntet gesundheit pur. also raus in die auwälder, wo die pflanze am liebsten wächst.
ich mag den bärlauch gerne als paste.
da der knoblauchgeschmack doch sehr intensiv ist, sollte hier reichlich parmesankäse dazu, was ich bei der klassischen pesto aus basilikum nicht so mag, da er den zarten geschmack des basilikums doch sehr übertönt. doch dazu später im jahr.
die paste aus bärlauch ist leicht herzustellen und auch nicht so anfällig gegen sauerstoff wie das basilikum.
die paste zu nudeln oder noch besser zu pellkartoffeln gereicht, mehr braucht man nicht zum glücklich sein.

bärlauchpaste





























3 hände voll frischer bärlauchblätter
150 g pinienkerne
100 g parmesankäse
olivenöl
die bärlauchblätter waschen, trocknen und mit etwas olivenöl und den pinienkernen im mixer oder cutter fein pürieren. den parmesankäse reiben und unter die masse heben. mit soviel olivenöl mischen, dass eine homogene paste entsteht. alles mit salz und pfeffer würzen, in gläser füllen, mit öl bedecken und schliessen. hält sich im kühlschrank gut 6 monate.

Keine Kommentare: